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Irischer Segenswunsch

Immer möge das Sonnenlicht
auf Deinem Fenstersims schimmern
und in Deinem Herzen die Gewissheit wohnen,
dass ein Regenbogen auf den Regen folgt .

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Dienstag, 26. Mai 2015

Weißstörche


In unserer Gegend haben Störche ja schon einen Seltenheitswert.
Um so mehr haben wir uns gefreut, als wir am Pfingstsonntag Störche bei der Fütterung beobachten konnten.
Der Weißstorch ist ein Zugvogel und überwintert in Afrika.
Er ist ca. 110 cm hoch und hat eine Flügelspannweite von ca. 220 cm. 
Manchmal haben wir schon Ende Februar die ersten Störche hier gesehen, oft trifft zunächst das Männchen am Horst ein und fängt schon mit Ausbesserungsarbeiten an.
Drei bis sechs Eier legt die Storchendame, 32 - 34 Tage wird abwechselnd gebrütet und ca. 60 Tage bleiben die Jungvögel im Nest, bevor es im August wieder in den Süden geht.


In diesem Horst wurden drei Jungstörche ausgebrütet.
In der ersten Zeit bekommen die Jungvogel Insekten oder auch Kaulquappen als Futter gebracht, später auch Frösche, Mäuse, Fische, Entenküken usw.


Es heißt, dass die Störche nur einen Sommer zusammenbleiben.
 Aber da sie ihren alten Horst immer wieder benutzen, treffen sich auch die Partner vom Vorjahr immer wieder und bleiben deshalb oft doch über Jahre zusammen.
Störche bauen ihre Nester gerne auf Häusern, Schornsteinen ( früher auch in Bäumen ).
In manchen Gegenden wurde manchmal ein  Wagenrad auf einem alten Schornstein befestigt, so hatten die Störche einen guten Untergrund für ihr Nest.


Wind und Wetter sind sie ausgesetzt.
Wir haben schon beobachtet wie die Altvögel die Flügel schützend über die Jungen hielten, wenn es gar zu heftig regnete, aber wir haben auch gesehen, wie manches mal die Jungen dem Regen schutzlos ausgeliefert waren.
Nicht nur das Wetter macht den Jungstörchen das Leben schwer, auch Seeadler, Milane oder sogar Kolkraben gehören zu den Feinden der Störche.
Und natürlich der Mensch...
Hier noch mal eine Bilderflut vom " Klapperstorch "


Ohne mehr für heute







Kommentare:

  1. liebe Käthe,
    das war wirklich sehr interessant, bei uns gibt es leider keine Störche.
    liebe Grüße
    Gerti

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  2. Liebe Käthe,

    das ist ein besonders interessanter Post.
    Alles Liebe
    Elisabeth

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Käthe,
    bei uns sind Störche sehr selten, weil sie einfach nicht genug Nahrung finden. Viele Wiesen wurden mit Solaranlagen zugebaut. Um so mehr freue ich mich über deinen interessanten Beitrag und die schönen Bilder.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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  4. Liebe Käthe,
    danke für den aufschlußreichen Post und die wunderschönen Fotos.
    Leider gibt es bei uns direkt keine Störche - aber in Heidelberg kann man sie bewundern.
    Liebe Grüße
    Irmi

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